Professionelle Bewerbungsfotos in Düsseldorf: So machen Sie einen überzeugenden Eindruck

Bewerbungsfotos in Düsseldorf

Bewerbungsfotos Düsseldorf

Wissen Sie, wie viel Sie mit einem guten Bewerbungsfoto erreichen können? Offenbar ja, sonst wären Sie nicht auf dieser Website für Bewerbungsfotos in Düsseldorf gelandet. Aber wissen Sie auch, was ein gutes professionelles Bewerbungsfoto ausmacht? Warum kann eine Foto Menschen von Ihnen überzeugen, die Sie in natura noch nie gesehen haben?

Weil das Bild nicht aus dem Automaten kommt? Weil Sie darauf gut aussehen und sorgfältig zurecht gemacht sind? Beides hilft ohne Zweifel. Doch der eigentliche Erfolgsfaktor eines guten Bewerbungsporträt ist, dass es Sie ehrlich und authentisch abbildet und zeigt, dass Sie der richtige Mann oder die richtige Frau für den Job sind.

Wollen Sie alle überzeugen? Oder nur die Richtigen?

Um zu solch einem Bewerbungsporträt zu kommen, ist zunächst ein bisschen Konzeptarbeit nötig. Die Fragen dazu lauten: Für welchen Job bewerben Sie sich eigentlich? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten erfordert Ihre neue Arbeitsstelle? Was überzeugt mehr? Schönheit oder Wahrheit? Erfahren Sie hier, was Sie dazu beitragen können, auf den ersten Blick zu überzeugen.

Vorüberlegung: Für welchen Job bewerbe ich mich?

Überlegen Sie sich, was Sie bei Ihrem neuen Job tun wollen. Was sagt die Stellenbeschreibung? Fragen Sie sich ehrlich, welche Aufgaben Sie dort haben und wen Sie überzeugen wollen. Bewerben Sie sich auf eine Stelle im Vertrieb? In der Gastronomie? Im Controlling? Als Geschäftsführerin? Als Facility Manager? Ist es eine Initiativbewerbung bei Ihrem Traumarbeitgeber? Was bringen Sie mit, um diese Position oder die Rolle perfekt auszufüllen?
Wenn Sie sich all das klargemacht haben, wissen Sie erstens, ob Sie sich wirklich für geeignet halten, den Job auszufüllen. Zweitens wissen Sie, dass Sie sich auf den Fotos nicht verstellen müssen, denn Sie haben ja die Persönlichkeit und die Fähigkeiten, die es für den Job braucht. Zeigen Sie sich, wie Sie sind und das Foto wird eine Person zeigen, die zu dem Job passt!

Muss ich auf Bewerbungsfotos gut aussehen?

Für ein Bewerbungsfoto ist es wichtiger, dass Sie echt aussehen, als dass Sie „schön“ aussehen. Natürlich werden Sie auf den Fotos gut aussehen, das verspreche ich Ihnen. Aber ein wichtiger Bestandteil von gutem Aussehen ist, dass Sie echt aussehen.
Sie sehen auf professionellen Bewerbungsfotos echt aus, wenn man Ihre Persönlichkeit erkennt, wenn man einen echten Menschen vor sich hat. Bei Ihrem Job sind Sie ja auch als echter Mensch gefragt, es sei denn, Sie sind Schauspieler.
Eine Besonderheit bilden Jobs, wo das das gute Aussehen zur Jobbeschreibung gehört. Wenn Sie sich als Model, Schauspieler oder einen Job bewerben, wo der Look, das Styling oder die Figur ein wichtiger Baustein sind, sollten die Bewerbungsfotos all das natürlich zeigen.

Ansonsten gilt: Authentizität ist wichtiger als gutes Aussehen. Gleichzeitig lässt ein authentisches Foto Sie gut aussehen. Verzichten Sie auf Modelfotos, wenn Sie sich nicht als Model bewerben.

Welche Eigenschaften erfordert der Job?

Haben Sie in Ihrer neuen Stelle viel mit Menschen zu tun? Im Kundenkontakt ist Freundlichkeit eine wichtige Eigenschaft. Das bedeutet, auch Ihr professionelles Bewerbungsfoto darf ausstrahlen, dass Sie in der Lage sind und Lust haben, mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

Shootingtipp:

Das heißt für Ihr Shooting, dass offene Posen und ein freundliches Lächeln wichtig sind. Eine gewisse Dynamik schadet auch nicht. Schließlich stellt man Sie ja nicht als Schlaftablette ein, sondern als aktiver Kundenbetreuerin oder zugewandten Berater.

Erfordert Ihr Job Sorgfalt und Genauigkeit? Bewerben Sie sich für einen Job in der Buchhaltung oder in der Verwaltung? Dann wäre es gut, wenn man in Ihrem Foto erkennen kann, dass Sie in der Lage sind oder Spaß daran haben, diese Tätigkeiten auszuführen. Sie müssen dazu keine kleinkarierte Kleidung oder Perlenkettchen tragen und Ihr charmantes Lächeln verstecken. Aber wenn Sie ein Mensch sind, der gerne kleinkarierte Kleidung oder Perlenketten trägt, sollten Sie sich an dieser Stelle nicht verstecken.

Bewerben Sie sich auf eine Führungsposition? Zeigen Sie, dass Sie führen können!

Ganz egal, in welcher Branche Sie tätig sind, von einer Führungskraft erwartet man, dass sie führen kann. Wenn Sie zu den Personen gehören, die das können, wäre es gut, wenn auch Ihr Foto das rüber bringt.

Der Schlüsselfaktor ist der klare Blick, der Ihrem Betrachter signalisiert: „Ich bin auf Augenhöhe mit dir und kann eine Richtung vorgeben.“

Verzichten Sie auf Posen. Old-school Herrscherfotos sind out

Früher fotografierte man Personen der Führungsebene gerne in Herrscherposen. Von unten fotografiert, oft mit verschränkten Armen, herausgerecktem Bauch und einem Blick, der über den Betrachter hinausging. Das signalisierte: Der Herrscher steht über den Dingen.

Befehlen war gestern, heute ist Kommunikation gefragt

Befehlshaberische Posen auf Fotos sind heutzutage genauso out wie der damit einhergehende Führungsstil. Heutzutage lassen sich Mitarbeitende nicht mehr einfach sagen, „tu dies, tu das“, sondern wollen einbezogen werden. Führungskraft zu sein, heißt, zu kommunizieren, zu moderieren oder auszugleichen. Führungskräfte sind Coach und Trainer. Also müssen Ihre Bewerbungsfotos den Betrachtern vermitteln, dass Sie hervorragend kommunizieren können.

Übrigens: Zu einem Gespräch gehören zwei. Sonst ist es ein Monolog

Zuhören-Können ist für Führungskräfte fast noch wichtiger als selbst gut reden zu können. Also sollten auch Ihre Bewerbungsfotos ausstrahlen, dass Sie gut und gerne zuhören.

Wie zeigt ein Bewerbungsfotos, dass ich zuhören kann?

Vielleicht fragen Sie sich jetzt: Ist das nicht ein bisschen viel, was das Bewerbungsfoto alles können und zeigen muss? Die Antwort lautet: Ein gutes Bewerbungsfoto kann das. Der Schlüssel sind Ihre Augen und Ihr Blick.

Ihr Blick lädt zum Gespräch ein – bei einem Shooting für ein professionelles Bewerbungsfoto in Düsseldorf

Wenn Sie auf einer Konferenz, an der Supermarktkasse oder beim Feierabendbier mit jemandem ins Gespräch kommen, signalisieren Sie Ihrem Gegenüber das über Ihren Blick. Ihr Blick lädt ein, das Gespräch mit Ihnen zu beginnen. Aufgrund Ihres Blickes kann das Gegenüber entscheiden, ob es Ihre Einladung zu Gespräch annimmt oder nicht.

Unser Shooting dient dazu, Sie so abzubilden, als würden Sie gerade Ihrem künftigen Arbeitgeber oder Ihrer Arbeitgeberin einen solchen Blick zuwerfen.

Wir probieren aus, welche Haltung am besten zu Ihnen passt. Welche Kleidung Ihnen gut steht und gut zum Job passt. Ob Sie besser lächelnd oder ernst rüberkommen.

Die richtige Kleidung für das Bewerbungsfoto

Was sollten Sie anziehen? Auch gilt, was wir zum Thema Konzept gesagt haben: Ziehen Sie etwas an, das zu Ihrer Jobbeschreibung passt und womit Sie zum Einstellungsgespräch gehen würden.

Ziehen Sie nichts an, das Sie sonst nie tragen würden. Wenn Sie nie in Ihrem Leben ein Sakko oder ein Jackett anziehen, lassen Sie es auch beim Bewerbungsfoto weg. Wenn Sie in Ihrem Job niemals ein Kostüm anhaben, weil sie als Erzieherin im Waldkindergarten durchs Gelände stapfen, lassen Sie es auch für das Bewerbungsfoto im Schrank.

Machen Sie sich zurecht, aber übertreiben Sie es nicht. Es gebügeltes Hemd reicht, wenn Sie ansonsten nie im Leben einen Schlips umbinden und das auch in Ihrem neuen Job nicht vorhaben.

Kleider machen Leute und helfen Leuten in den richtigen Job

Sie kennen den Spruch „Kleider machen Leute“. Das heißt für Ihr Bewerbungsfoto: Wenn Sie sich auf eine Stelle bewerben, bei der eine bestimmte Kleidung implizit zur Jobbeschreibung gehört, müssen Sie das Rad nicht neu erfinden, sondern können sich daran halten. Ist Business gefragt, tragen Sie Anzug und Krawatte respektive Kostüm oder elegante Businesskleidung.

Spielen Sie mit regionalen Unterschieden bei der Kleidung

Es macht kleidungsmäßig einen Unterschied, ob Sie sich in Hamburg, im Ruhrpott oder in Niederbayern unterwegs sind. Zwar tragen nicht alle Bayern Lederhosen, alle Hamburger Sakko mit Goldknöpfen und alle Ruhrpöttler Ballonseide, aber es gibt Tendenzen. Wenn Sie sich auf Jobs bewerben, sollten Sie das im Hinterkopf haben. Sie müssen sich für einen Job in Bayern nicht in ein Dirndl zwängen oder die Lederhose anziehen. Aber Sie sollten im Kopf haben, dass ein Sakko mit einer Stickerei am Revers in Bayern zum guten Ton gehört. Oder dass in Hamburg der hanseatische Chic mit den Farben blau, weiß und rot angesagt ist. Das können Sie für Ihr Bewerbungsoutfit nutzen.

Ohne die Klischees perfekt nachzuahmen, können Sie mit kleinen Akzenten signalisieren können „Ich kenne und respektiere euch, also bin ich der richtige Mann oder die richtige Frau für euch!“

Beispiel Hamburg: Manschettenknöpfe
Beispiel Bayern: Schicke Strickjacke mit Revers statt Blazer